AnalsexBeim Analsex wird der Anus der Partnerin/des Partners stimuliert bzw. Gegenstände oder Finger in das Rektum eingeführt. Hierbei ist neben absoluter Hygiene auch für eine ausreichende Lubrikation zu sorgen, da die Schleimhäute des Enddarms – anders als die der Vagina – keine Sekrete absondern. Mit ausreichend Zeit und Gleitmittel ist auch das Einführen des Penis möglich. Dazu sollte der Partner über einen längeren Zeitraum langsamen an diese Spielart gewöhnt werden. Wichtig ist, dass der Partner im Kopf bereit dafür ist, denn sonst wird er verkrampfen und keinen Spaß an der Sache finden. Daher sollte man das Prinzip der langsam Steigerung verfolgen. Zuerst wird der Anus nur mit dem Finger stimuliert und gestreichelt. Dann wird – immer mit ausreichend Gleitmittel versehen – langsam ein Finger immer ein Stückchen tiefer eingeführt. Dabei immer behutsam und gleichmäßig vorgehen und auf kurzgeschnittene Fingernägel achten. Keine ruckartigen Bewegung ausführen oder im Partner “rumstochern” – dies kann u.U. sehr schmerzhaft sein! Hierbei erleichtert in der Anfangsphase ein Ablenkungsmanöver Frauen i.a. diesen Vorgang: Während des normalen Geschlechtsverkehres führt der Mann kurz vor dem Höhepunkt der Frau seinen Finger langsam aber möglichst tief ein. Für die meisten Frauen ist dies ungemein luststeigernd und meistens ohne Verkrampfung möglich. Hat der Partner sich an einen Finger gewöhnt, kann ein zweiter dazugenommen werden. Hierbei kann es hilfreich sein, ein Kondom über die beiden Finger zu ziehen, weil dadurch eine gleichmäßige Oberfläche erzielt wird. Besser ist es jedoch, mehrere verschieden dicke Vibratoren anzuschaffen, da diese durch ihre leicht konische Form besser eingeführt werden können. Zudem unterstützt die Vibration die Entspannung des Schließmuskels. Hat man sich vom Finger über verschiedene Vibratoren bis zu dem Modell vorgearbeitet, welches in etwa den Durchmesser eines Penis hat, so kann dieser eingeführt werden. Typischerweise kommt man nach 2-3 Wochen an diesen Punkt, wenn täglich “geübt” wird. Auch hierbei gilt: Viel Gleitmittel verwenden und langsam vortasten. Richtig ausgeführt bereitet Analverkehr beiden Partner sehr viel Spaß. Auf keinen Fall sollten Szenen aus Pornofilmen nachgespielt werden, in denen der Mann feste in den Anus einer Frau stößt. Die meisten Darsteller verwenden Präparate zur Muskelerschlaffung und leiden schon nach kurzer Zeit unter Verletzungen der Schleimhäute und Inkontinenz. Verletzungen im Darmbereich können zu starken Blutverlust führen! Um einer schleichenden Erschlaffung des Schließmuskels entgegenzuwirken, sollte Analverkehr mit Gegenständen der Größe eines Penis nicht täglich ausgeführt werden sollte, da dies zu Inkontinenz führen kann. Auch sollte sich Mann/Frau nach praktizierten Analverkehr nicht mehr viel vornehmen – der Schließmuskel ist noch mehrere Stunden sehr geweitet. OralsexBeim Oralverkehr stimuliert der Partner/die Partnerin mit Mund oder Zunge die Geschlechtsorgane des Partners/Partnerin…
MissionarstellungDas grundlegende weiss ja wohl jeder… aber hier noch einige Tipps: 1. Variiere zwischen verschiedenen “Richtungen” in denen Du in die Vagina eindringst…, mal langsam, mal schnell, hart, weich von oben, von unten, Kreisbewegungen…, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!! 2. Immer dieselbe Bewegung wird schnell langweilig deshalb unbedingt Punkt 1 beachten. Es gibt außerdem etliche Abwandlungen der Missionarsstellung…, d.h. wobei der Mann oben vor der Frau ist und die Frau auf dem Rücken…, mit etwas Fantasie und Gelenkigkeit (keine Angst das kann eigentlich jeder) lässt sich die Missionarsstellung extrem gut variieren und es wird lang Spaß machen… 69er-StellungDabei liegt der Mann auf dem Rücken und die Frau setzt/legt sich entgegengesetzt auf den Partner, sodass dieser leicht mit dem Mund an ihre Vulva kommt. Dabei stimuliert der Mann die Geschlechtsteile der Partnerin mit der Zunge bzw. mit dem Mund, aufgrund der besonderen Empfindsamkeit wird meistens die Klitoris mit der Zunge massiert, aber auch vorsichtiges Beissen und Küssen der Vulva, sowie Streicheln des vaginalen Eingangs mit der Zunge sind durchaus üblich. Die Frau befriedigt den Partner dabei, indem sie sein erregiertes Glied lutscht, leckt, oder es mit der Hand streichelt. Aber auch leichte Berührungen des Penis und der Hoden mit den Zähnen, sowie Massieren des Hodensacks sind gebräuchlich. Bei einer anderen Variante dieser Stellung liegt die Frau auf dem Rücken, auch hierbei erfolgt die gegenseitige Befriedigung meist oral. HündchenstellungBei der Hündchenstellung kniet die Frau auf dem Bett, der Mann steht (hinter der Frau) vor dem Bett oder kniet ebenfalls auf dem Bett. In dieser Stellung kann der Mann die Brüste der Frau besonders schön massieren. Umso weiter die Frau sich bückt, desto tiefer kann der Penis des Mannes in sie gleiten. Tags:rosette, Allgemeine Infos, poloch, arschloch, rektumVerwandte Artikel |
||
|
Copyright © 2010 posex.com - All Rights Reserved |
||
Letzte Kommentare